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Break-even nach einem Jahr
Konkrete Zahlen aus der Praxis sprechen für die Wirtschaftlichkeit

Break-even nach einem Jahr

Herrschweiler-Pettersheim dürfte nicht vielen ein Begriff sein. Die kleine Gemeinde mit knapp 1.400 Einwohnern liegt in der Westpfalz in der Nähe der Stadt Kusel. Dass hier eine Physiotherapie- Praxis Medical Fitness erfolgreich anbietet, zeigt beispielhaft, welches Potenzial dem Angebot innewohnt.

Physiotherapeut und Praxisinhaber Andre Fuchs betreibt seit 1997 seine Therapieeinrichtung in Herrschweiler-Pettersheim mit inzwischen sechs Therapeuten. Das Einzugsgebiet der Praxis umfasst mit den Nachbargemeinden ca. 4.500 Personen. In der Gemeinde selbst sind glücklicherweise noch zwei Arztpraxen mit jeweils zwei Ärzten, sodass die medizinische Versorgung sichergestellt ist und die Praxis genügend Verordnungen erhält.

Allerdings ist die Gegend sehr ländlich, das zeigt sich zum Beispiel an der Anzahl der Privatpatienten. „Der Anteil liegt relativ konstant bei 5, allerdings nicht 5 Prozent, sondern tatsächlich nur 5 Kunden“, erklärt Andre Fuchs. „Da kenne ich jeden persönlich!“ Trotz des dörflichen Umfelds gibt es einige Mitbewerber in der Nähe: Im Umkreis von 10 Kilometern befinden sich mehrere Fitnessstudios und zwei Physiotherapie-Praxen, die ebenfalls ein Training anbieten.

Die allgemeine Situation in der Physiotherapie mit extrem gestiegenem Verwaltungsaufwand und dem begrenzten Heilmittelbudget führten 2011 dazu, dass Andre Fuchs überlegte, wie er zukünftig weiterarbeiten möchte: „Mir wurde klar, dass ich nicht bis zur Rente über 40 Stunden in der Woche an der Bank stehen will und kann. Außerdem wollte ich mir ein 2. Standbein aufbauen, um mich unabhängig von den Krankenkassen zu machen. Bisher kamen Patienten mit einer Verordnung zu mir, anschließend bekamen sie noch eine Folgeverordnung und das war es dann. Ich wollte Ihnen aber weiterhelfen, auch wenn keine weitere Verordnung mehr möglich war. Daher war eine kleine Trainingsfläche für mich die ideale Lösung. Neben meiner Praxis war ein Raum mit ca. 60 Quadratmetern Fläche frei, den konnten wir nutzen, um einen Trainingsbereich aufzubauen.“

Finanzierung klassisch über die Hausbank

Der Kostenrahmen unter anderem für Geräte, Umbau und Werbung belief sich auf ca. 65.000 Euro. „Ich wollte damals keinen Leasingvertrag für die Geräte abschließen, sondern eine möglichst geringe monatliche Rate haben. Heute gibt es durchaus interessante Modelle, bei denen man die ersten Monate keine Rate zahlt oder nur eine verringerte monatliche Rate. Aber ich habe mich damals für einen klassischen Kredit bei meiner Hausbank entschieden, der über 8 Jahre läuft. Zusätzlich habe ich einen Privatkredit von 10.000 Euro genommen und eine Privateinlage von 5.000 Euro geleistet. So kam ich auf eine monatliche Belastung von 550 Euro, mit der ich noch gut schlafen konnte.“



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