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Eingespieltes Tandem
Therapeutische Expertise und unternehmerisches Know-how: Daniela Schindler (rechts) und Sascha...

Eingespieltes Tandem

Sie fanden sich auf der therapie Leipzig 2017. Im Gespräch stellten Daniela Schindler und Sascha Seifert fest, in wie vielen Dingen sie übereinstimmen. Daraus entsprang ein gemeinsames Unternehmen basierend auf ihren Erfahrungen aus der therapeutischen Praxis und der Unternehmensberatung: Caldea Therapie & Training.

Daniela Schindler, eine auf Physiotherapie- Praxen spezialisierte Unternehmensberaterin, arbeitet seit 18 Jahren in der Gesundheitsbranche. Sie weiß, wie Therapeuten ticken, sagt Sascha Seifert, ihr Geschäftspartner anerkennend. Er selbst ist Physiotherapeut seit 1993. Er hat mehrere Weiterbildungen und Ausbildungen absolviert, zum Beispiel als Heilpraktiker und Osteopath, und leitet selbst drei weitere Therapieeinrichtungen.

Nach dem Gespräch auf der Messe im März folgten schnell Taten. Bereits im April 2017 gründeten beide ihr gemein - sames Unternehmen: Caldea Therapie und Training GmbH. Die Eröffnung feierten sie dann am 16. September 2017 in den neu gestalteten Räumen in Hamm, in der Werler Straße 111.

Wertige Gestaltung unter unternehmerischen Aspekten

Die Rezeption, die als erstes ins Auge fällt, besticht durch das außergewöhn - liche Design. Sie trägt eindeutig die Handschrift von Daniela Schindler, die sich im Detail der Innenraumgestaltung widmete. Das liegt allerdings nicht allein an ihrer Liebe zum Design. Die Beraterin begründet dies durchaus unternehmerisch: „Ich möchte, dass die Patienten und Kunden, die kommen, begrüßt werden. Da lege ich großen Wert drauf. Wir haben nicht alles ausgeleuchtet, weil die Leute sich nicht wohlfühlen, wenn sie gehandicapt sind, eine Narbe oder keine schönen Beine haben.“

Philipp Artzt, Geschäftsführer der Ludwig ARTZT GmbH, unterstreicht das Konzept der Innengestaltung: „Der ARTZT PT Room ist ein dynamisches Produkt. Erstmals haben wir ihn mit anthrazitfarbenen Traversen ausgestattet, was beim Eintritt in die Praxis schon deutlich wird. Hier hat man sich Gedanken über den Designcharakter gemacht.“

Der ARTZT PT Room spielt im therapeutischen Gesamtkonzept der Therapie - einrichtung eine große Rolle. Die multi - variable, die effektive und funktionale Nutzung auch kleiner Flächen, das ist entscheidend. „Wir nutzen die Decke sowie die Wand als Trainingsgerät und versuchen den vorhandenen Raum maximal wirtschaftlich zu nutzen“, erklärt Philipp Artzt das ARTZT PT Room-Konzept. Bei Klein geräten, die stets für eine gewisse Unordnung sorgen, spielt vor allem der Faktor Ordnung mit hinein.

Foto PT-Room: © Mira Hampel

 

Das Entscheidende benennt allerdings Sascha Seifert stolz: „Wir haben es erstmalig in der Bundesrepublik geschafft, den ARTZT PT Room zu zertifizieren. Das hier ist die erste Einrichtung!“ Nach diesem erfolgreichen Piloten von Caldea können auch andere Therapieeinrichtungen die Zertifizierung erlangen. 

Wertschätzung der Mitarbeiter schafft Wertschöpfung

Die Zertifizierung aller Maßnahmen basiert auf dem Wunsch der Mitarbeiter. Daniela Schindler hat als Unternehmensberaterin stets selbst immer wieder betont, wie wichtig es ist, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter mitnehmen. In dieser Thera - pie einrichtung hat sie das nun selbst in die Praxis umgesetzt. Daniela Schindler führt aus: „Wir haben alles zertifizieren lassen. Wir haben das Lauftraining zertifiziert, wir haben das funktionelle Training zertifiziert und wir haben das Caldea-Training zertifiziert. Das war ein Wunsch, den die Mit arbeiter an uns hatten.“ Das Caldea- Training ist ein Gruppentraining an Geräten, um für untrainierte Interessierte die Hemmschwelle so niedrig wie möglich anzusetzen.

Auch für die Mitarbeiter selbst sollte die Hemmschwelle abgebaut werden, über das Training hinaus Kurse und Trainingsmaßnahmen im Selbstzahlerbereich zu empfehlen. Es ist wichtig, ihnen das so leicht wie möglich zu machen. Und ihr Rezept dafür? Daniela Schindler und Sascha Seifert legten von Anfang an Wert darauf, ihre Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mit einzubinden. Sie als Geschäftsführung bestimmten nicht top down, welche Geräte ausgewählt wurden, sondern leiteten das Gespräch nur an und legten dar, welche Möglichkeiten bestehen. Die Therapeuten mussten sich dann damit beschäftigen, welches Equipment sie zur Umsetzung ihrer Therapieziele brauchen.

„Das war sehr ausschlaggebend. Wir haben den größten Anteil der Entscheidung, was wir kaufen und welches Equipment es sein soll, den Mitarbeitern überlassen. So haben sie von der therapeutischen Seite her sich ausgesucht, wie ihrer Meinung nach die bestmögliche Therapie aussehen soll“, so berichtet Schindler. Die Motivation der Mitarbeiter, die gemeinsamen Ziele zu erreichen, sei entsprechend höher, bestätigt Sascha Seifert.

Die bestmögliche Therapie haben sie sich alle gemeinsam auf die Fahne geschrieben. Ein Entscheidungsprozess, ein Leitbild, das sie sich ebenfalls im Team erarbeitet haben. Die Unternehmensberaterin erzählt. „Wir stellten uns die Frage: Mit welcher Patientenklientel arbeiten wir überhaupt. Welche Kunden haben wir? Und eines unserer Ziele – insbesondere der Mitarbeiter – war: Wir möchten die bestmögliche Therapie in Hamm anbieten. Wir wollen die Besten sein. Und dann haben wir eben besprochen, wie können wir das erreichen.“



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