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Erfolgreiche Buchautoren und ihre Erfahrungen
Warum es sich lohnt, ein Buch zu schreiben

Erfolgreiche Buchautoren und ihre Erfahrungen

Sie hätten Zeit und Lust, ein Fachbuch zu schreiben? Dann lesen Sie hier, was Physiotherapeuten berichten, die sich als Autoren bewährt haben. Mit Tipps, auf was Sie bei der Verlagssuche und beim Vertragsabschluss achten sollten.

Sicherlich erinnern Sie sich an all die Fachbücher und Magazine, die Sie während Ihrer Ausbildung gelesen haben. Auch heutzutage schauen Sie in Zweifelsfällen bestimmt noch mal in das ein oder andere Buch hinein. Und beim Durchblättern kommt einem dann schnell mal in den Sinn: „Das hätte ich anders erklärt!“ Oder: „Na, das hätte man besser beschreiben können.“

Bei Amazon werden derzeit rund 230 Autoren angezeigt, die deutschsprachige Bücher zum Thema Physiotherapie veröffentlicht haben. Genug Themen scheint es zu geben, denn 2019 kommen 20 weitere Bücher auf den Markt – angefangen von „Athletiktraining in der Sport - physiotherapie“ über „100 Krankheits - bilder in der Physiotherapie“ bis zu „Befunderhebung: Grundlagenwissen für Physiotherapeuten und Masseure“.

Die Fachbücher sind nicht preiswert, denn sie kosten zwischen 30 und 90 Euro. Für gebrauchte Exemplare, die zum Ausbildungsstandard gehören, müssen Physiotherapeuten manchmal auch weit mehr zahlen.

INFO

Den deutschen Markt der physiotherapeutischenFachbücher teilen sich drei medizinische Verlage:

✔ Springer Medizin Verlag GmbH in Berlin

✔ Georg Thieme Verlag KG in Stuttgart mit dem Trias Verlag, der Ratgeber herausgibt

✔ Elsevier GmbH in München, dazu gehört Urban & Fischer

„Bücher aus Ärger geschrieben“

Barbara Zukunft-Huber gehört zu den Physiotherapeuten, die schon in den 1980er-Jahren Bücher schrieben. Ihr Spezialgebiet ist die Kinderphysiotherapie. Und damals gab es ihrer Meinung nach nur Fachbücher, die nicht berücksichtigten, wie sich Säuglinge eigenständig ohne Fremdhilfe entwickeln: „Ich habe immer nur aus Ärger geschrieben, nicht aus finanziellen Gründen“, erklärt die anerkannte Expertin aus Biberach, das 50 km südlich von Ulm liegt.

1982 „ärgerte“ sie sich das erste Mal, tippte das ganze Manuskript, machte eigene Fotos und schickte einen kompletten Aktenordner an den Thieme Verlag. Auch ihr zweites Buch veröffentlichte sie dort, weil sie „keine Lust auf die Verlagssuche“ hatte. Erst als der Verlag das dritte Buchmanuskript ablehnte, wechselte sie zu Elsevier und ist überzeugt, dass sich das Verlagshaus noch heute darüber ärgere.

Bis 2017 behandelte die Physiotherapeutin Babys und Kinder in ihrer eigenen Praxis. Jetzt freut sie sich, dass sie mehr reisen und sich „vergnügen“ kann. Die Arbeit lässt sie immer noch nicht ganz los, denn sie gibt zwischendurch Kurse und Fortbildungen – und demnächst erscheint ihr viertes Buch. Dafür fasst der Richard Pflaum Verlag in München mehrere ihrer bereits erschienenen Fachartikel zur Kinderphysiotherapie zusammen. „Da ich meine eigene Praxis hatte, waren die Bücher immer nur ein Nebenverdienst. Ich bekomme kein Festhonorar, sondern nur Tantiemen. Das sind maximal 1.500 Euro pro Jahr“, erklärt Barbara Zukunft- Huber. Und sieht sie Bedarf für weitere Themen? „Alle wichtigen Bücher zur Physiotherapie für Säuglinge und Kinder sind vorhanden, ich sehe keine neuen Felder mehr.“



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