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Nebeneinkünfte des Physiotherapeuten
Ob Autor, Dozent oder Berater

Nebeneinkünfte des Physiotherapeuten© shutterstock.com

Achtung: Der Fiskus will natürlich immer mitverdienen. Es lohnt sich also, vorab darüber informiert zu sein, was steuerlich in diesen Fällen zu beachten ist.

In Zeiten steigender Ausgaben und von Krankenkassen reglementierten (physio-) therapeutischen Leistungen sind nicht nur Physiotherapeuten daran interessiert, sich andere Einkommensquellen zu erschließen. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn je nach Angebot greifen unterschiedliche Umsatzsteuerregelungen.

Nebeneinkünfte sind steuerpflichtig

Nicht nur das Kerngeschäft – die physiotherapeutische Leistung – ist einkommensteuerpflichtig. Auch alle Nebenverdienste sind in der Regel steuerpflichtig. Dabei muss neben der Einkommensteuer stets die Umsatzsteuer sowie die Gewerbesteuer beachtet werden. Als kleine Faustregel können Sie sich merken: Medizinisch-therapeutische Dienstleistungen, die auf Rezept des Arztes oder Heilpraktikers erbracht werden, sind grundsätzlich von der Umsatzsteuer befreit. Für alles andere ohne Verordnung, auch für Anschlussbehandlungen oder Leistungen auf ärztliche Empfehlung, fällt Umsatzsteuer an – je nach Art und Weise in Höhe von 7 oder 19 Prozent.

Doch nicht immer reicht die Behandlung in der Praxis aus. Um den Therapieerfolg zu stabilisieren, gehört es deshalb zu den Aufgaben des Therapeuten, die Patienten zu einer gewissen Eigeninitiative zu motivieren. Die hierzu notwendigen Hilfsmittel, wie Therabänder oder Massagebälle bieten Physiotherapeuten oft gleich mit zum Kauf an. Aber auch andere Gesundheitsmittel, wie Kissen zur richtigen Lagerung des Körpers oder einzelner Gelenke, werden in Physiotherapie- Praxen verkauft. Das ist durchaus sinnvoll, denn nicht immer befindet sich ein Sanitätshaus in der Nähe der Therapiepraxis. Der Verkauf all dieser Hilfsmittel unterliegt jedoch der Umsatzsteuer, und zwar mit dem umsatzsteuerlichen Regelsteuersatz von 19 Prozent.



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