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Neues Weiterbildungsangebot

Neues Weiterbildungsangebot

Am Fortbildungsinstitut Waldenburg startet im März 2019  in Kooperation mit dem ZfP Weinsberg unter Leitung eines medizinisch, sportwissenschaftlichen und bewegungspsychotherapeutischen Kompetenzteams die Weiterbildung unterstützt durch die Referate Sportpsychiatrie und -psychotherapie und Gesundheitsfachberufe der DGPPN.

Unter den Prämissen Qualitätssicherung und Kompetenzerweiterung im sport-und bewegungs- bzw. körpertherapeutischen Arbeitsfeld und unter Miteinbeziehung psychodynamischer und tiefenpsychologischer Aspekte wurde eine speziell für das Berufsbild des Sporttherapeuten, aber auch für das Berufsbild des Körper- und Bewegungstherapeuten, zugeschnittene Weiterbildung entwickelt.

Sowohl im klinischen Setting, als auch in der ambulanten Praxis werden Sport- und Bewegungstherapeuten, ebenso wie Physio-, Ergo- und Mototherapeuten immer wieder mit den strukturellen Grenzen konfrontiert, möglichst viel Bewegung bzw. Behandlung für möglichst viele Patienten in möglichst kurzer Zeit anzubieten. Dies korreliert oftmals mit dem eigenen Anspruch einer ganzheitlich- orientierten, über das Funktionelle hinaus, sport- und bewegungstherapeutischen Arbeit und mit dem Image des, stets gut gelaunten, „funktionierenden“, meist unterbezahlten Sport- und Bewegungstherapeuten.

Inzwischen jedoch, lässt sich allmählich eine Trendwende beobachten.  Auch im Fachbereich Psychiatrie, Psychosomatik und Sucht wird Bewegungstherapie mit psychisch Kranken zunehmend als dritter Baustein der Behandlung, neben Gesprächstherapie und medikamentöser Therapie, betrachtet. Es liegt  eine Fülle von Studien vor, die den positiven Effekt von Sport, Bewegung, Achtsamkeit und Entspannung zur Prophylaxe und Therapie psychischer Erkrankungen belegt.  So wurden ein angenehmer Wohlfühleffekt,  angenehme Wachheit, Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und Senkung des Schmerzempfindens ebenso evaluiert, wie Neubildung von Neuronen, Veränderung der Synapsenstruktur, Ausschüttung von Endorphinen und Beschleunigung des Transmittertransports, um nur einige positive Auswirkungen zu nennen.

Kurz gesagt: BEWEGUNG trägt signifikant zur Linderung vieler Symptome und zur Steigerung der Lebensqualität bei.

Wir Sport- und Bewegungstherapeuten wissen aufgrund unserer hohen Qualifikation um Intensität, Wirkung und Möglichkeiten eines körper- und bewegungstherapeutischen Ansatzes.

Andererseits entstehen gerade aus diesem direkten körpernahen Zugang oft schwierige Situationen, die psychosomatisches und psychotherapeutisches Verständnis erfordern.

Das in Bezugsetzen des körperlich Erlebten zur aktuellen Lebenssituation des Patienten, die verbale Aufarbeitung im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung, der Umgang mit aufkommenden Emotionen, wie z. B. Aggression, Widerstand, Abwehr, Trauer, und die Reflexion des eigenen Therapeutenverhaltens kommen dabei bisher wenig zum Tragen.

So spielt die sport- und bewegungstherapeutische Arbeit im therapeutischen Prozess eine äußerst wichtige Rolle, der Sport- und Bewegungstherapeut im therapeutischen Team meist eine untergeordnete.

Genau hier setzt die qualifizierende Weiterbildung zum Sport- und Bewegungstherapeut PPS an.

-      Vermittlung der Grundlagen aus Psychiatrie, Psychosomatik und Psychopathologie  

-      Erläuterung tiefenpsychologischer Ansätze und theoretischer Säulen 

-      Darstellung eines, um psychodynamische und psychosoziale Aspekte erweiterten, sport- und bewegungstherapeutischen Vorgehens

-      Vorstellung einer Methodenvielfalt, wie z. B. Körperwahrnehmung, Körperbildarbeit, Konzentrative Bewegungstherapie, Tanztherapie, Skillstraining, Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (Mindfulness based stress reduction – MBSR), Entspannung etc.

-      Indikationsspezifische Angebote z.B. bei Depression, Essstörungen, chronischen Schmerzsyndromen, Angststörungen, Traumafolgestörungen, psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter etc.

-      Vermittlung fachspezifischer Kommunikation und Gesprächsführung 

 -      Zusatzqualifikation zum ZPP-zertifizierten Kursleiter für Entspannungsverfahren

Weitere Informationen u.a. zur Auftaktveranstaltung sowie Anmeldung unter: 

www.bk-waldenburg.de/fortbildungsinstitut

 


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