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TheraPro 2018: Jahresauftakt der Gesundheitsbranche
Den Kinderschuhen entwachsen

TheraPro 2018: Jahresauftakt der Gesundheitsbranche

Die TheraPro etabliert sich als bedeutender Branchentreff im Süden. Allein die Vertretung der Berufsverbände, die Vielzahl der Fachvorträge spiegelt wider, wie wichtig für Physiotherapeuten diese Messe am Anfang des Jahres ist.

Erneut mehr Interessenten im Vergleich zum Vorjahr hat die Messe dieses Jahr vom 26. bis zum 28. Januar 2018 angesprochen: Waren es 2017 über 10.000, so kamen 2018 insgesamt 11.600 Besucher. Und das Einzugsgebiet erweitert sich stetig, wie die Messe Stuttgart feststellte: „Von den Besuchern nahmen acht Prozent mehr als im Jahr zuvor einen Anfahrtsweg von über 100 Kilometern in Kauf, was nicht zuletzt einem klaren Zuwachs aus Bayern (plus 4 %) geschuldet ist.“ Das konnte man auch gleich am Freitag feststellen, an dem wie sonst traditionell Schulklassen durch die Halle gingen, jedoch war bereits viel Fachpublikum an zutreffen. In den Gängen wurde es enger. Selbst im Foyer und im Eingangsbereich präsentierten sich Aussteller mit ihren Dienstleistungen und Produkten.

Kongressprogramm

Der 12. Physiokongress stellte am Er - öffnungstag das Schwerpunktthema „Schmerz“ mit zahlreichen Facetten in den Vordergrund.

Hinsichtlich des 2. Gesundheitsmarktes war hier vor allem die Präsentation einer Schweizer Studie interessant, deren Ergebnisse Dr. päd. Heike Scheidhauer, Physiotherapeutin und Diplom-Medizinpädagogin vom BZG Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt, sowie Michael Phieler, Physiotherapeut und Leiter Therapien am Kantonspital Baden, zeigten. Beide waren mit ihrem Team und den Co-Autorinnen A. Pfäfflin und D. Koller der Frage nachgegangen: Wie können Menschen mit schwerwiegenden ge - sundheitlichen Problemen von einem professionell betreuten physio therapeu - tischen Ge sund heitstraining profitieren?

Die Resultate unterstrichen die Bedeutung des Gesundheitstrainings, doch noch weitere Aspekte waren bemerkenswert. So hatten die Probanden – multimorbide ältere Patienten nach Krankenhausaufenthalt, abgeschlossener Reha und Physiotherapie – keineswegs von selbst und von Beginn an Freude an der Bewegung. Sondern sie kam erst mit der regelmäßigen Teilnahme am angebotenen Gesundheitstraining!

Hier spielt der Therapeut eine tragende Rolle, die Heike Scheidhauer und Michael Phieler im Setting hervorhoben. Das ist der wesentliche Unterschied zu einem „normalen“ Fitness-Studio, das von den Studienteilnehmern mehrheitlich negativ besetzt wurde. Der Physiotherapeut gilt als Vertrauensperson. Zudem fühlen sich die Kunden unter ihresgleichen wohl, scheuen das Posing oder den Wettbewerbsgedanken, der in Fitness-Studios eher verbreitet sei.



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