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Trainierende wollen Fortschritte
Innovative Messtechnik optimal nutzen

Trainierende wollen Fortschritte

Wie schafft man es, seinen Patienten und Kunden hochwertige Trainings- & Therapieangebote zu bieten, umfassende Leistungsdiagnostik zu betreiben und auch noch im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu sein? Mit Fleiß, gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern und mit der richtigen technischen Unterstützung – das zeigt das Praxisbeispiel von „perspactive“ aus Luxemburg.

Im „perspactive“ in Uebersyren (Luxemburg) hat man erkannt, wo die Zukunft des Trainings liegt: in einer versierten und individuellen Betreuung von Patienten und Trainierenden im Selbstzahlerbereich. Daher fokussiert sich In haber und Geschäftsführer Thomas Hengel auf Angebote, die nicht nur durch Qualität, sondern auch durch Innovationskraft überzeugen – das gilt insbesondere für die eingesetzte Mess- und Trainingstechnik. So bildet eine umfangreiche softwaregestützte Analyse die entscheidende Basis dafür, dass die Patienten, aber vor allem auch die Kunden im Selbstzahlerbereich genauso trainieren können, wie es zu ihren individuellen Voraussetzungen am besten passt.

„Verändere deine Perspektive und erweitere deinen Horizont. Werde aktiv und bleibe gesund!“

Die Bandbreite der Kunden reicht vom ehemaligen Leistungssportler bis zur über 70-jährigen Kundin, die „noch nie zuvor Sport getrieben hat“. Mit einem Altersdurchschnitt von ca. 52 Jahren ist die Einrichtung auch für die Zukunft gut aufgestellt, denn durch die demo grafischen Entwicklungen setzt man auf starke, quasi nachwachsende Ziel gruppen.

PRAXISBEISPIEL: EasyTorque „Damit wir uns für ein Testing-System entscheiden, müssen wir von der Praxistauglichkeit überzeugt sein. Außerdem sollte es sich in das bereits bestehende Testing-Konzept integrieren lassen und vielseitig einsetzbar sein“, so Geschäftsführer Thomas Hengel. Ein perfektes Beispiel dafür ist der EasyTorque von TONUS: „Wir nutzen das Messsystem als essenziellen Bestandteil unseres Eingangschecks, da er uns wichtige Informationen zu den Kraftverhältnissen im Körper der getesteten Person liefert. Hier können wir alle großen Muskelgruppen genau unter die Lupe nehmen und erhalten Feedback über Stärken und Schwächen – von Hebel verhältnissen bis Dysbalancen.“

Im Gesundheitszentrum wird die Messung im Rahmen der Anamnese mit einer Bio-Impendance-Analyse (BIA) kombiniert. Hinzu kommt eine Untersuchung der Wirbelsäule, eine Überprüfung der Beweglichkeit und weitere Tests – je nach individueller Zielsetzung. „Es geht uns um ein möglichst genaues Abbild etwaiger Problembereiche. Dabei übernehmen die sportwissenschaftlichen Mitarbeiter auch Messungen für den Therapiebereich, wenn beispielsweise Informationen zu Muskelfunktionalität oder Dysbalancen gefragt sind“, so Hengel.

Wie macht man es dann aber, wenn im Rahmen von Firmenkooperationen die Mitarbeiter direkt vor Ort getestet werden sollen? „Dann packen wir unseren EasyTorque einfach in unseren Firmenkombi“, kontert der Sportwissenschaftler.„Wir haben zum Beispiel gerade ein größeres BGM-Projekt bei einer Bank durchgeführt und auch im Rahmen des dortigen Gesundheits tages kam der EasyTorque zum Einsatz.“ Gerade, wenn es um hoch wertige Angebote im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement und be triebliche Gesundheitsförderung (BGM/BGF) geht, ist es hilfreich, nicht nur mit fachlicher Kompetenz zu punkten: „Wenn wir mit einem Profisystem ins Unternehmen kommen, ist direkt klar: Hier werden wissenschaftlich fundierte Messungen durchgeführt und valide Ergebnisse geliefert. Das schafft Vertrauen und legt eine Basis für die weitere Zu sammenarbeit.“

Werden zum Beispiel Mitarbeiter mit vorwiegend sitzender Tätigkeit wie im Büro oder in Callcentern getestet, dann bietet sich ein Testprofil an, bei dem genau die muskulären Bereiche abgedeckt werden, die durch eine solche vorgebeugte Sitzhaltung am ehesten belastet sind. Hierzu gehören vor allem die Muskeln auf der Körpervorder- und Körperrückseite.„Aktuell entwickeln wir ein umfassendes BGM-Konzept für ein großes Industrieunternehmen. Hier wird es sich primär darum drehen, die Kraftverhältnisse und die Beweglichkeit der Mitarbeiter aus der Produktion zu untersuchen, um darauf basierend dann Empfehlungen für Training und Therapie geben zu können“, so der Geschäftsführer von perspactive.

Kapazitäten optimal nutzen

Auf einer Gesamtfläche von 240 Quadratmetern verteilen sich die einzelnen Bereiche über mehrere Stockwerke eines Hauses. Dabei besuchen nicht nur Patienten die hauseigene Physiotherapie. Im perspactice triftt man auch Kunden, die den Trainingsbereich intensiv nutzen. „Wir haben eine sehr kompakte Trainingsfläche mit 70 Quadratmetern zu Verfügung. Da überlegt man sich ganz genau, welche Trainingsgeräte und -konzepte am besten geeignet sind“, so Hengel.



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